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Keine Gelsen in Gelsenkirchen

Liebe Freundinnen und Freunde,


unser gestriges Reiseziel Gelsenkirchen bereitete mir im voraus einige Sorgen, da ich hinter diesem Namen ein Eldorado für fliegende Quälgeister vermutete, was sich zum Glück nicht bewahrheitete, da in Deutschland die Bezeichnung Gelse für Stechmücke unbekannt ist, was auch die Biester wissen, und nicht im Jachthafen auftauchten.


Die Fahrt hierher verlief Dank eines frühen Startes und hohem Tempo auf dem Rhein ( rasen macht Spass! ) in einer guten Zeit, ausserdem hilft es, wenn bei der Anfrage um Schleusung bei den 3 Schleusen bis hierher Manuela höflich und freundlich mit dem Schleusenwärter telefoniert. Wenn ich über Funk mit denen spreche, sind die nicht so nett. ( Diesen Trick hab ich aus einem Bootsforum, und er funktioniert , bei Damen sind die oft mürrischen Beamten freundlich, per Telefon weil es in Deutschland streng verboten ist, das Funkgerät ohne Funkprüfung zu bedienen, und die habe nur ich. )


Jetzt haben wir einmal einen Ruhetag eingelegt, es gibt am Boot noch genug zum herumräumen, bis das ganze Glumpert, das wir für 3 Monate mitgenommen haben an seinem richtigen Platz ist.


Morgen schau ich dann, dass wir bis Münster, der Heimat des von mir hochverehrten Professor Börne kommen.




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1 Comment


Schöne Grüße an das Tatortteam in Münster. Vor allem an die rauchende Chefin. Gute Fahrt und viel Spaß - Hanomag Ahoi!!!!

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