Mit dem Rad auf Femö
- Harald Oftner
- 20. Juli 2025
- 1 Min. Lesezeit
Liebe Freundinnen und Freunde,
die kleine Insel Femö, mit der Fähre von unserem Liegeplatz in Kragenäs eine 3/4 Stunde entfernt ist auch für Menschen, die wie ich eigentlich Sport strikt ablehnen, mit einer höchsten Erhebung von 22 Metern mit einem Fahrrad ohne elektrische Unterstützung zu erfahren.
Die Insel im Smalandsfahrwasser ist 11 Quadratkilometer groß, die Fläche von Hernals, dem 17. Wiener Gemeindebezirk, und es leben 105 Menschen ständig dort, betreiben Landwirtschaft mit Getreide - und Obstanbau und natürlich Hotels und Pensionen, die Anzahl der Touristen in den Sommermonaten übersteigt die Einwohnerzahl um ein Vielfaches.
Im Jachthafen, der so überfüllt ist, dass wir froh waren nicht mit unserem Boot hier zu sein, liegen die Boote fast übereinander, und es wird in einem Sprachgewirr aus Deutsch und Dänisch herumgebrüllt - das liegt wahrscheinlich an zu viel Alkohol im und Sonne auf dem Kopf der Hobbyseeleute. Ein Karaokewettbewerb in der Hafenkneipe, bei dem der erste Preis eine Europalette Bier ist, trägt sicher nicht zu mehr Ruhe bei da sind wir doch froh, in Kragenäs zu liegen und hierher nur einen Ausflug gemacht zu haben.



























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