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Valletta - ungewohnt viel los


Liebe Freundinnen und Freunde,


Valletta, die Hauptstadt Maltas ist schon jetzt, Ende Jänner, von unzähligen Touristen bevölkert, ganz im gegensatz zu den Sizilianischen Städten, die fast menschenleer sind.

In der durch einen tiefen Stadtgraben und viele Befestigungsanlagen gesicherten Altstadt gibt es Cafes, Restaurants und Bars, die alle geöffnet und gut besucht sind.


Typisch für die Architektur sind die mit buntem Holz verkleideten Balkone, ein Erbe der Zeit, in der Malta unter Arabischer Herrschaft war, die roten Telefonhütteln und Briefkästen stammen aus der Britischen Zeit.


Spannend war auch die Rückfahrt mit der Fähre bei rauher See, uns hat der Seegang nichts gemacht, aber ein durchaus kräftiger Mann hing, gestützt von seinem Kumpel reihernd über dem Waschbecken, ein Steward hat das ganze sicherheitshalber beobachtet, und der bedauernswerte Schiffsjunge wartete, mit Fetzen und Wischmop ausgerüstet auf die unangenehmen Dinge, die da noch kommen könnten.

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